Folge 64 – Das Fediverse als Gegenentwurf zu X, Instagram und Co.

Seit Twitter von Elon Musk übernommen wurde und auch gar nicht mehr Twitter, sondern X heißt, haben immer mehr Menschen die Plattform verlassen. Ein Grund dafür liegt in den Anpassungen, die seitdem vorgenommen wurden und die das Nutzungserlebnis deutlich verändert haben.

(Foto: Nici van Grote)

In der 64. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau geht es um das Fediverse, zu dem u.a. Mastodon gehört und das eine Alternative zu zentralisierten Plattformen wie X und Instagram darstellt. Wir schauen uns an, wie das Fediverse funktioniert, warum es auf den ersten Blick ein bisschen verwirrend erscheint und wie das Protokoll ActivityPub dafür sorgt, dass alles, was wir sehen wollen, in unserer Timeline landet.

Direkt zu Mastodon geht es hier: https://joinmastodon.org/

Mehr über das Fediverse erfahrt ihr auf dieser Seite: https://jointhefediverse.net/

Ein paar Tipps zum Einstieg ins Fediverse könnt ihr hier nachlesen: https://digitalcourage.de/fediverse-anleitung

Ein umfangreiches Wiki mit Informationen zu den unterschiedlichen Projekten im Fediverse findet ihr hier: https://joinfediverse.wiki/Main_Page

Zu meinem erwähnten Lieblingsmathepodcast „Eigenraum“ geht es hier: https://eigenpod.de/

Die aufgezeichneten Talks der re:publica findet ihr auf diesem Kanal (soweit schon verfügbar): https://www.youtube.com/republica

In dieser Folge wurde auf eine andere Folge verwiesen:

Hinweis in eigener Sache:

In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik findet Rahmen des Informatik-Festivals in Dresden am 23.09.2026 ein Live-Podcast von Informatik für die moderne Hausfrau statt. Alle Infos und Tickets gibt es hier: https://informatik2026.gi.de/

Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an mail@informatik-hausfrau.de oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle @informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden.

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